Systems of Compliance at Boeckercontemporary

Install Shot SOC

Vom 19. – 21. Februar 2016 war die Ausstellung Systems of Compliance bei Boeckercontemporary in Heidelberg zu sehen. Im folgenden die Eröffnungsrede von Aline von der Assen :

Systems of Compliance, der Titel der Ausstellung bedeutet auf Deutsch in etwa so etwas wie ‚Stresstest’ oder ‚Belastungstest’, im künstlerischen Sinne könnte man es als Materialerforschung aus ästhetisch (sinnlicher) Perspektive bezeichnen.

Arbeiten von Line Krom, Jin-Kyoung Huh, Christoph Borowiak und Yoon Jung Kim werden präsentiert.

In dieser Ausstellung bin ich, sowohl als Organisatorin als auch als Künstlerin vertreten. Diese Doppelrolle ist ein bisschen kniffelig, hat aber auch durchaus ihren Reiz. Dass ich diese Ausstellung als Künstlerin organisiert und die Arbeiten aus künstlerischer Perspektive ausgewählt habe, merkt man diesem, wie auch meinen anderen Ausstellungsprojekten an. Denn die Perspektive auf die Kunst meiner Kolleginnen und Kollegen ist eher ein ästhetisch-forschender als eine kunsthistorische Klassifizierung oder Kontextualisierung.

Line Krom zeigt eine weiße Leinwand ‚Untitled (Strippings #8), die klassisch auf einem Keilrahmen auf gezogen ist. Im Prinzip könnte man als MalerIn, jetzt loslegen, die Leinwand also Grundieren und dann darauf malen. Das Befremdliche ist allerdings, dass sie aus der Leinwand einzelne Fäden herausgezogen und entfernt hat. Dadurch hat sie die Leinwand im Grunde unbrauchbar gemacht, denn nun kann man nicht mehr darauf malen. Das Spannende ist – und das kann man hier in diesem Galerieraum ganz besonders toll beobachten – als Betrachter fängt man sofort an Korrespondenzen mit der Wand zu suchen, und die Fleckigkeit/das Flickwerk im Putz wird auf einmal zum Betrachtungsgegenstand. Kroms Arbeit thematisiert also quasi den Galerieraum mit und macht ihn zum Thema.

Jin-Kyoung Huh SOC3

Jin-Kyoung Huh, präsentiert zwei Arbeiten, eine davon wird am Boden liegend präsentiert. 4D Heidelberg – Wie unschwer zu erkennen handelt es sich um eine Arbeit aus Papier. Der Bogen ist von einer Seite mit Gesso, einem Malgrund beschichtet. Durch die aufgetragene Farbe und das Raumklima in der Galerie ändert sich die Oberflächenspannung des Papiers und der Bogen verzieht und wölbt sich. Er beginnt fast zu schweben und thematisiert zugleich seine Objekthaftigkeit. So thematisiert auch diese Arbeit indirekt den Galerieraum mit.

Bei der andere Arbeit handelt es sich um eine Zeichnung, die in Form einer Möbiusschleife präsentiert wird: Wedding drawing 500/04. Es handelt sich um eine monochrome Zeichnung, die entsteht in dem Huh einzelne Linien mit einem Edding-Marker zieht und diesen Vorgang so lange wiederholt bis dieser leer ist. So entsteht ein Farbverlauf von dunkel nach hell.

Gegenüberliegenden sehen wir die Abspiele des Zeitstreifens von Christoph Borowiak, genauer um den Zeitstreifen 01422015 und die Abspiele: 1. Abspiel (Christoph Borowiak), 2. Abspiel Xeno Boecker und 3. Abspiel Aline von der Assen.

Jetzt habe ich gleich zwei Begriffe genannt, die wohl zunächst einer Klärung bedürfen:

Abspiel: Bei genauem Hinsehen wird man sich vielleicht wundern, denn neben der Wiederholung des Motivs fällt auf,dass es sich um einen Druck auf ganz normalen Kopierpapier handelt, die sich minimal unterscheiden.

Zeitstreifen: Wer sich bereits mit einem Willkommensgetränk versorgt hat, dem ist vielleicht auch die gerahmte Zeichnung in der Nähe der Bar aufgefallen. D.h. der Zeitstreifen und die Abspiele sind in dieser Ausstellung räumlich von einander getrennt gehängt, dennoch fällt auf, dass sich die Arbeiten visuell aufeinander beziehen. Für den Zeitstreifen beginnt Borowiak mit einem kleinen Kästchen, das er frei Hand mit Bleistift auf ein weißes Blatt Papier zeichnet. Ist dieses vollendet, bildet dieses den Ausgangspunkt für die weitere Zeichnung. Er ist nun bestrebt dieses Kästchen zeichnerisch exakt zu wiederholen. Borowiak ist ja nun keine Maschine oder Roboter, dennoch gelingt es ihm sich zeichnerisch sehr nah an seiner selbstgeschaffenen Vorlage zu orientieren. Die minimalen, grafischen Unterschiede, gehen oftmals auf das Papier selbst zurück. Denn obwohl es maschinell hergestellt wurde sind die Faserverläufe unregelmäßig – kein Blatt gleicht dem anderen, könnte man sagen. Hier sind wir nun an dem Punkt, der sowohl bei Krom als auch bei Huh bereits eine Rolle gespielt hat: der Bezugsrahmen, wird zum Gegenstand der Betrachtung, in diesem Fall das Papier und die ihm innewohnenden einzelnen Verwerfungen und Furchen. Die Materialerkundung, das Papier und der Drucker spielen auch eine Rolle in den hier im Galerieraum gezeigten Abspielen. Laut Borowiak hat ein Zeitstreifen kein Ende, sondern nur einen Anfang. Aus diesem Grund stellt er Zwischenetappen seiner ‚unvollendeten’ Werke ins Internet. Diese können von Kunstinteressierten ausgedruckt und an den Künstler gesandt werden. Borowiak erhält so nach und nach eine wachsende Sammlung, die unterschiedliche Papiersorten und Drucker miteinander vereint und so vergleichbar macht. Der ‚freiwillige KünstlerassistentIn’ erhält als Dank für seine Arbeit einen hochwertigen und signierten Druck vom Künstler.

Heute Abend und auch im Laufe der kommenden Tage können wir Yoon Jung Kim bei ihrer Bestandsaufnahme beobachten: Sie ist extra aus Suwon, Korea angereist um ihre Performance hier vor Ort präsentieren zu können. Die Künstlerin nutzt drei verschiedene, handelsübliche Büromaterialien zur Produktion ihres Werks. In ihrem streng choreografierten Belastungstest werden diese Materialien und ihre alltägliche Handhabung zur Kunst. Sie untersucht folgende Ausgangsfragen:

Wie viel Tipp-ex lässt sich übereinanderschichten? Wie viele Linen lassen sich mit einem Highlight/Neonmarker ziehen bis die Patrone leer ist? Und wie oft lässt sich ein Post-it-Zettelchen von einem Blatt abziehen bis ihm seine Klebekraft abhanden kommt?All diesen Fragen geht Kim anschaulich-performativ nach, sie führt akribisch Buch über die Reihenfolge und die Anzahl ihrer Aktionen. Dabei wir deutlich, dass sich der Belastungstest weitweniger auf das Material Tipp-Ex, Marker und Post-It als auf das Material Künstler bzw. Mensch bezieht.

Bei allen hier heute Abend vorgestellten Positionen spielt immer wieder das verborgene, nicht unmittelbar offensichtliche eine große Rolle – daher nun zu einem weiteren Künstler, der eine Rolle spielt, auch wenn hier heute sein künstlerisches Schaffen nicht im Zentrum steht. Wie auch ich, als Künstlerin und Kuratorin, hat Arvid Boecker bei Boeckercontemporary eine Doppelrolle inne, die des Künstlers und die des Galeristen. Ausgangspunkt in der Doppelrolle, ist aber immer das Künstler-sein:

Wie wir bereits gesehen und gehört haben bedeutet Künstler-sein ästhetisch-sinnlich zu forschen, sich auf neue Prozesse einzulassen, deren Ergebnis zunächst einmal offen und unbekannt ist, Künstler sein bedeutet, aber vor allem schöpferisch-gestaltend tätig zu sein und steht damit im Kontrast zu einer passiven und bloß Konsum orientierten Haltung. – ich denke, dass eben dies das zentrale Anliegen des Kunstraums Boeckercontemporary ist – Kunst einen Raum zu geben und Kultur so aktiv mitzugestalten.“

Arvid Boecker SOC

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Upcoming: Systems of Compliance

Systems of Compliance

Eine Gruppenausstellung mit Arbeiten von Christoph Borowiak, Jin-Kyoung Huh, Yoon Jung Kim und Line Krom

im Projektraum boeckercontemporary, Viktoriastr. 12, 69126 Heidelberg

 

Eröffnung Freitag 19.2.2016 19.00 bis 21.00 Uhr

Die Künstler_Innen sind anwesend.

Öffnungszeiten und Dauer der Ausstellung

  1. – 21. 2 2016 jeweils 14.30 bis 19.00 Uhr

 

Die Ästhetik der Wiederholung steht im Zentrum der Aufmerksamkeit der Gruppenausstellung. Die Künstler_Innen Borowiak, Huh, Kim, und Krom verbindet weit mehr als eine bis zur Materialermüdung getriebene Wiederholung von Handlungen, es ist auch das gemeinsame Interesse an der ästhetischen Askese. Subjektive Gesten treten zu Gunsten einer rationalistischen Bild- und Formensprache in den Hintergrund.

 

Der in Frankfurt am Main lebende Künstler Christoph Borowiak legt mit Bleistiftlinien Miniaturlandschaften frei, die bereits in jedem Blatt Papier durch die individuellen Faserverläufe angelegt sind.

 

Schon lange setzt sich die Frankfurter Künstlerin Jin-Kyoung Huh in ihrem Werk mit Materialtests auseinander. Ihre aus Papier gestaltete Installation reagiert auf die Umgebung und verändert die Struktur und Beschaffenheit je nach Witterung.

 

Die in Suwon (Südkorea) lebende und arbeitende Künstlerin Yoon Jung Kim exerziert in einer drei Tage andauernden live Performance Belastungsproben mit handelsüblichen Büromaterialen durch. Aus standardisierten Handlungsabläufen entstehen abstrakte Bilder.

 

Line Krom entfernt einzelne Fäden aus Leinwänden. Die in Frankfurt lebende Künstlerin treibt das Experiment exzessiv voran, so dass sich die Bildfläche buchstäblich auflöst und den Blick auf die Galeriewand freigibt.

 

Wiederholung als die Wiederkehr des immer Gleichen? Ist eine vollkommene Wiederholung überhaupt möglich? Die Ausstellung exerziert diese Frage durch und unterstreicht, dass sich sowohl Spannung als auch Innovation aus der Differenz zwischen Ursprung und Nachahmung speisen.

 

Kuratiert von Aline von der Assen

 

Upcoming: Once in a Blue Moon at Galeria pod Atlantami

Wystawa Once in a blue moon – Srodmiescie

 

once in a blue moon walbrzych plakat_atlanty

curator: Aline von der Assen
Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett and Mamadou Touré aka Béhan.

 

3 lutego o godz. 17.00 Galeria pod Atlantami zaprasza na wernisaż wystawy Once in a blue moon, której motywem przewodnim jest kolor niebieski. Swoje prace (malarstwo, fotografie, rzeźbę) przedstawi dziewięciu artystów z Wielkiej Brytanii, Niemiec, Iranu, Polski i Senegalu: Rodney Dee, Mindy Lee, Susan Sluglett, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shirani, Aleksandra Frankowska, Krzysztof Ślaziński oraz Mamadou Touré aka Béhan. Wystawa czynna będzie do 4 marca 2016, od poniedziałku do piątku w godz. 10.00-16.00 – wstęp wolny!

Po raz pierwszy ekspozycja prezentowana była w Łodzi w Galerii OFF Piotrkowska i zorganizowana została przez pracownię OKO – placówkę edukacyjną prowadzoną przez artystów.
Tytuł Once in a blue moon odnosi się do angielskiego zwrotu, który oznacza wydarzenie pojawiające się niezwykle rzadko. W astronomii „blue moon”, czyli dodatkowa pełnia, to zjawisko, które obserwujemy raz na 2,4 lata. Nieczęsto mamy też okazję oglądać w naszym mieście prace artystów z różnych kontynentów.

Badania pokazują, że niebieski jest jednym z najbardziej lubianych kolorów. Jest kojarzony z zaufaniem, spokojem i jednością. W związku z tym posługuje się nim wiele komercyjnych marek, takich jak Facebook, IKEA czy Nivea. Pierwsze skojarzenia z wykorzystaniem niebieskiego w sztuce to “niebieski okres” Picassa i prace Yves Kleina.

Wystawa prezentuje różne wymiary niebieskiego – techniczny, metaforyczny i zmysłowy. Jeden z artystów prezentujących swoje prace na wystawie, Rodney Dee, pisze: „Kolor niebieski jest tożsamy z duchem, niebem, wiatrem, tym co niematerialne i dalekie… nieważne jak namacalny i zbliżony, kolor niebieski zawsze wydaje się odległy i niecielesny.”. Z fizycznością niebieskiego pozwoli natomiast zmierzyć się widzom inna uczestniczka – Line Krom. Artystka, która zajmuje się sztuka partycypacyjną, zaprezentuje minimalistyczną, jadalną rzeźbę. W czasie wystawy konsumowana przez odwiedzających rzeźba będzie coraz bardziej dekonstruowana. Kolejną artystkę błękit zachęca do ucieczki, zatopienia się w nim, a dla innego uczestnika wiąże się z samotnością, alienacją. Dwie artystki pochylają się w swoich pracach nad doświadczeniem macierzyństwa, a kolor niebieski nadaje pokazanym scenom charakter ponadczasowy

Kurator: Aline von der Assen
Koordynator projektu: Aleksandra Frankowska-Plewka www.oko.edu.pl

Further Information on Galeria pod Atlantami

 

 

Once in Blue Moon

 

Galeria pod Atlantami // Rynek 9 // Walbrzych

Opening 03.02.16, 5 p.m.

Duration 04.02 to 04.03.2016

 

once in a blue moon walbrzych plakat_atlanty
curator: Aline von der Assen
Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett and Mamadou Touré aka Béhan.

 

A selection of nine artists from Great Britain, Germany, Iran, Poland and Senegal revel in the colour Blue!

Galeria pod Atlantami presents the group show ‚Once in Blue Moon’ including works of Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett and Mamadou Touré aka Béhan.

Blue appears to be the world’s most popular colour according to surveys. Blue is associated with trust, serenity and union. In art and popular culture many examples immediately spring to mind such as: Picasso’s “blue period“, Yves Klein’s blue monochromes and multinational blue branding used by Facebook, IKEA and Nivea etc.

Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett and Mamadou Touré aka Béhan explore the colours sumptuous elegance from an aesthetic perspective – addressing various senses: painting, photography and edible, blue sculptures.

 

Kurator: Aline von der Assen
Koordynator projektu: Aleksandra Frankowska-Plewka www.oko.edu.pl

Further Information on galeria pod Atlantami

 

Last days of „Once in a blue Moon“ at Galeria OFF Piotrowska

Once in a blue Moon

12 september – 27 september 2015

///Galeria OFF Piotrkowska// ul. Piotrkowska 138/140// 90-062 Łodź, Polska///

The title of the show picks up on an English saying describing a rarely occurring event. Despite the literal delineation the moon actually does not appear blue. A “blue moon” is a calendarical event, – a full moon occurring twice in a calendar month. This happens once in every 2,4 years.

Once a year with the beginning of the winter term OKO launches it’s new program. OKO is an artist’s run art school providing art classes for people from every background and age expanding the participants experience through art and aesthetic learning. Now for the second time in a row OKO assigned me as curator to pick up fresh art works to inspire it’s students.

This year I chose the colour Blue as leitmotif for the show intending to create an aesthetical sensitivity for colour schemes. According to surveys Blue appears to be the world’s most popular colour. Therefore many brands such as Facebook, IKEA and Nivea pick up that colour scheme. Many objects we unconsciously choose for our every day surrounding have the colour blue as we associate it with elegance, harmony, peace, trust, serenity and union.

The selected works in “Once in a blue Moon” are very sensuous and often address collaboration between artists and lay people.

 

The blueness of the skies always created a desire of longing for mankind to dive into and escape. Taking planes as a metaphor for escape political strangulation and pressure Iranian artist Niloufar Shirani paints and designs plane installations on her own and in collaboration with children.

Once in a Blue Moon Rodney Dee

The British artist Rodney Dee states„The colour blue is synonymous with the spirit, the sky, the water, the immaterial and the remote. … no matter how tactile and close-up it is, the colour blue is always about distance and disembodiment.“ Often his work is assembled of many individual shots or print outs of the very same image. This technique hints on the process of production through repetition.

„mooning/ gninoom“ from „Our first years together (series)“ made in a collaboration between the British artist Mindy Lee and her son J.A.L-B. „Having a baby has radically altered my sense of self, transforming from singular, to a fused identity into a new hybrid state.” The painting technique refers to the Rorschach print, a psychological test. „This print (…) evolves from one gesture being brought together and pulled apart to create two interdependent images. The cut slices the paintings in-two to create a gap which allows the two halves to develop into individual paintings.“

Polish artist Aleksandra Frankowska too reflects on family and parenthood through painting. Her recent works blend images of her childhood with pictures of raising her own son. While the images reflect on repetition of social patterns the colour blue all enwraps the sceneries into timeless distance.

The snapshots of German photographer Max Pauer often convey a subtle humorous punch line. He seeks out for the funny and grotesque. His recent series “Moscow” is about the political and social ambiguities in contemporary Russia.

 

Mamadou Touré aka Béhan lives and works in Senegal. He is well known for his documentary photography and publishes his work in African and European magazines since 1989. His works ranging from panoramic landscape motives to newsworthy social and political issues.

“I want someone else to see the solitude, the alienation and the attraction hidden in the geometric form.” states Polish artist Krzysiek Ślaziński. He is searching for rhythm and repetition as constructive element through photography. He focuses on constructive elements of architecture which create an urban rhythm.

Susan Sluglett is a painter from Great Britain. Her blue flower still lifes create an extraordinary visual experience for the viewer: colour fields, vivid brush strokes, broken lines and nasty varnish runs, all together moon flowers, morning glories, tulips and hydrangeas vibrantly jitter in front of one’s eyes.

„Untitled (after A. Truitt)” are edible minimalistic sculptures by German artist Line Krom who deals with the supporting system of the gallery space, gallery assistants and the audience. For the duration of the show the sculptures will more and more disperse as they will be consumed by the audience.

Collaboration between artists and lay people is an integral part of this show as it is an approach of OKO to create an awareness and understanding for contemporary art. Therefor we take this engagement for aesthetical awareness, visual research and participation in arts even further and invite the visiting public to submit blue coloured everyday objects building a collection in all shades of blue. Both art works and everyday objects will be on display and for sale in the gallery for the duration of the show.

Once in a Blue Moon Catalogue

Review wyborcza

wyborcza.pl review: Natalia Wolniewicz: Off Piotrkowska. Niecodzienne zdarzenia na niebiesko. In: http://lodz.wyborcza.pl/lodz/1,35153,18800898,off-piotrkowska-niecodzienne-zdarzenia-na-niebiesko.html 12.9.2015

Review plasterlodzki

plasterlodzki.pl review: Once in a blue moon w Galerii OFF Piotrowska. In: http://www.plasterlodzki.pl/sztuka/malarstwo-grafika/14119-once-in-a-blue-moon-w-galerii-off-piotrkowska 12.9.2015

BUCHPRÄSENTATION: NEUE WELTKULTUREN PUBLIKATION

Foto: Kerber Verlag

Am Sonntag, den 30. November 2014 wurde eine Reihe von Interventionen von Besucherinnen und Besuchern im Weltkulturen Museum Frankfurt unter dem Titel „Exzentrische Führung mit Schmuggelware, Fremdkörpern und Engelshaar“ präsentiert. Die Interventionen setzten sich  mit der damals aktuellen Ausstellung „WARE & WISSEN (or the stories you wouldn’t tell a strenger)“ auseinander.

Gezeigt wurden Projekte von Adana Albrecht, Julia Albrecht, Spomenka Aleckovic, Alexandra Feith, Katharina Krächan, Susanne Krakow, Daniel Mädler, Petra Ober, Fatimat Olafusi, Allmut Plate, Luise Scheller und Martina Zimpel.

In der nun erscheinende Publikation „IRGENDWAS ZU AFRIKA – Herausforderungen der Vermittlung am Weltkulturen Museum“ wird u. A. der von Aline von der Assen geleitete Workshop, in dem diese Interventionen entwickelt wurden, vorgestellt.

Am Donnerstag, 24. September 2015 findet ab 14 Uhr die Buchpräsentation mit folgendem Rahmenprogramm im Weltkulturen Museum Frankfurt, Schaumainkai 29-37, 60594 Frankfurt am Main statt.

BUCHPRÄSENTATION

NEUE WELTKULTUREN PUBLIKATION

„IRGENDWAS ZU AFRIKA – Herausforderungen der Vermittlung am Weltkulturen Museum“

Buchpräsentation mit Anti-Bias Workshop, Vortrag, Gesprächsrunde und Lesung

Donnerstag, 24. September, ab 14 Uhr

Ethnologische Museen im deutschsprachigen Raum sind in den vergangenen Jahren aufgrund von Fremdzuschreibungen, Formen musealer Repräsentation und Rückforderungsansprüchen diskutiert worden. Für die Vermittlung sind diese Themen zentral, da Vermittler und Vermittlerinnen in dieser Auseinandersetzung Stellung beziehen müssen. Die Publikation reflektiert Beispiele aus der Vermittlungspraxis im Frankfurter Weltkulturen Museum und lotet neue Handlungsräume aus, um die Reproduktion von Stereotypen in der pädagogischen Praxis sowie im Alltag zu vermeiden und neue Blickwinkel zu ermöglichen.

Autorinnen und Autoren: Julia Albrecht, Aline von der Assen, Clémentine Deliss, Stephanie Endter, Stephan Fürstenberg, Miguel Graetzer, Belinda Kazeem, Phyllis Kiehl, Nora Landkammer, Berit Mohr, Esther Poppe, Carolin Rothmund, Kristina Rüger, Lena Sandel, Sebastian Schellhaas, Ani Schulze, Damon Taleghani.

Herausgegeben von Stephanie Endter und Carolin Rothmund.
Erschienen im Kerber Verlag. Sonderpreis der Publikation: 20€.

Mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation in Rahmen ihrer Kulturinitiative „eXperimente“.

BUCHPRÄSENTATION – TAGESPROGRAMM:

14-17 Uhr: Anti-Bias Workshop
Karin Joggerst
 (Anti-Bias-Forum Freiburg)
Weltkulturen Vermittlung, Schaumainkai 29

Die Vermittlung nimmt die Buchpräsentation zum Anlass, einen Anti-Bias Workshops anzubieten, in dem wir die Bedeutung der eigenen (kulturellen) Herkunft und Identität für unser pädagogisches Handeln erkunden. Unbewusst fließen Werte und Normvorstellungen in unsere Arbeit mit ein, die in Vorurteile und Stereotypisierungen münden können. Pädagogische Arbeit braucht jedoch vorurteilsbewusste Erwachsene, die sich selbst im gesellschaftlichen und persönlichen Machtgefüge reflektieren. Der Workshop bietet Impulse für den Arbeitsalltag und stellt anhand von Übungen den Anti-Bias-Ansatz vor.

In deutscher Sprache.15 €. Mit Anmeldung unter 069 212 45115 oder weltkulturen.bildung@stadt-frankfurt.de / DER WORKSHOP IST BEREITS AUSGEBUCHT.

18 Uhr: Vortrag
„Versammeln und Auseinandersetzen – Handlungsräume in der Bildung und Vermittlung“
Nora Sternfeld
 (Professorin für Curating and Mediating Art, Aalto University, Finnland)
Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37

Museen und Ausstellungen sind Orte, in denen nicht nur Wissen tradiert, sondern auch umgedeutet, angeeignet, verhandelt und diskutiert wird. Wie können Klischees und Zuschreibungen reflektiert und aufgebrochen werden? Welche machtvollen Unterscheidungen und Vorannahmen werden dabei von Institutionen und Vermittler_innen reproduziert? Gibt es etwas, das nicht gesagt werden kann? Wann und wie lässt sich darüber diskutieren? Anhand von Beispielen von Projekten des Wiener Büros trafo.K wird sie über Schwierigkeiten und Möglichkeiten sprechen, um in der Vermittlung kritische Denkräume zu eröffnen und widerständige Handlungszonen zu schaffen.

In deutscher Sprache. 3€ / ermäßigt 1,50€
Im Anschluss finden eine Gesprächsrunde mit den Autorinnen und Autoren und eine Lesung mit der Schriftstellerin Phyllis Kiehl statt.

BOOK LAUNCH

NEW WELTKULTUREN PUBLICATION

“SOMETHING ABOUT AFRICA – Challenges facing the Education at the Weltkulturen Museum”

Book launch with Anti-Bias workshop, talk, discussion and reading

Thursday, 24th September, from 2pm

Over recent years, ascription issues, forms of display and restitution claims have fuelled a debate in German-speaking countries on the remit and tasks of ethnological museums. These crucial issues have major implications for museum education services and require education officers to engage with and critique the debate to develop their own positions. This publication takes the educational and outreach practices in Frankfurt’s Weltkulturen Museum as a basis for positing and exploring new approaches to opening up new perspectives and avoiding stereotyping.

Edited by Stephanie Endter and Carolin Rothmund.
Published in Kerber Verlag. Special price: €20.

With the generous support of the Aventis Foundation under its “eXperimente” cultural initiative.
BOOK LAUNCH – DAY PROGRAMME:

2PM – 5PM: Anti-Bias Workshop
Karin Joggerst
(Anti-Bias-Forum Freiburg)
Weltkulturen Vermittlung, Schaumainkai 29

To mark the publication of Something about Africa, Weltkulturen Education is offering an anti-bias workshop exploring the significance of our own (cultural) background and identity in our educational work. Values and social norms may flow unconsciously into our work, and can generate a bias culminating in prejudices and stereotyping. Those working in education, though, need to be aware of possible prejudices and self-reflective on their own position within social and individual power structures. The anti-bias workshop, which also uses exercises to present the anti-bias approach, offers an important impetus for our daily work.

In German. €15. Registration: 069 212 45115 or weltkulturen.bildung@stadt-frankfurt.de
6PM: Talk
“Assembling and Analysing – Areas for Action in Education and Educational Services”
Nora Sternfeld
 (Professor of Curating and Mediating Art, Aalto University, Finland)
Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37

Museums and exhibitions are not only locations where knowledge is disseminated, but also reinterpreted, acquired, negotiated and discussed. How can we reflect on and critique clichés and ascriptions? In this process, which canonical categories and assumptions from institutions and educators are reproduced? Is there something which cannot be said? And when and how can it be discussed? Taking examples of projects by trafo.K, a Vienna-based office for research and educational projects, Nora Sternfeld highlights the challenges and opportunities for opening up spaces for critical thought in education and creating resistant zones of action.

In German. €3 / reduced €1.50

The evening concludes with a discussion with the authors and a reading by writer Phyllis Kiehl.

once in a blue moon

once

in a blue moon

Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett oraz Mamadou Touré aka Béhan

12 września – 27 września 2015

Wernisaż: 11 września,  2015, godz. 19:00

///Galeria OFF Piotrkowska// ul. Piotrkowska 138/140// 90-062 Łodź, Polska///

Godziny otwarcia: Śr – Nd  15:00-18:00 oraz po umówieniu telefonicznym

Kurator: Aline von der Assen

Koordynator: Aleksandra Frankowska-Plewka

Program edukacyjny towarzyszący wystawie: Pracownia OKO, konieczna rezerwacja

 

T               + 48 790 607 786, + 48 531 400 882

E               pracownia@oko.edu.pl

W              www.oko.edu.pl

Galeria OFF Piotrwska prezentuje wystawę Once in Blue Moon. Dziewięciu artystów z

Wielkiej Brytanii, Niemiec, Iranu, Polski i Snegalu celebruje kolor niebieski.

Niebieski zdaje się być najpopularniejszym kolorem według przeprowadzanych ankiet. Jest kojarzony z zaufaniem, spokojem i jednością. W sztuce i popkulturze wiele przykładów natychmiast przychodzi na myśl: od “niebieskiego okresu” Picassa i prac Yves Klein’a po międzynarodowe marki takie jak Facebook, IKEA czy Nivea.

Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett oraz Mamadou Touré aka Béhan podchodzą do różnych wymiarów koloru niebieskiego w sbosób techniczny, metaforyczny i zmysłowy. Podczas gdy obrazy wpisują się w podstawy teorii koloru, fizyczność niebieskiego może być właściwie skonsumowana za pośrednictwem pokazanych rzeźb.

Tytuł Once in a blue moon odnosi się do angielskiego zwrotu, który oznacza wydarzenie pojwiające się niezwykle rzadko. W astronomii blue moon, czyli dodatkowa pełnia, to zjawisko, które obserwujemy raz na 2,4lata. Nakreślając motyw przewodni wystawy – niecodzienne wydarzenia – kuratorzy zapraszają do przynoszenia niebieskich przedmiotów, które wraz z dziełami sztuki współtworzyć będą bazar we wszystkich odcieniach niebieskiego. Prace artystów oraz przedmioty przyniesione przez odwiedzających można będzie nabyć w galerii.

once

in a blue moon

Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett and Mamadou Touré aka Béhan

12th – 27th September 2015

Private View: 11th September,  2015, 7 pm

Opening Hours: Mon – Fri 3 – 6 pm or on appointment

Curator: Aline von der Assen

Coordinator: Aleksandra Frankowska-Plewka

Education Programm: Pracownia OKO

 T               + 48 790 607 786, + 48 531 400 882

E               pracownia@oko.edu.pl

W              www.oko.edu.pl

///Galeria OFF Piotrkowska// ul. Piotrkowska 138/140// 90-062 Łodź, Polska///

Galeria OFF Piotrwska proudly presents the upcoming group show „Once in Blue Moon„. Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett and Mamadou Touré aka Béhan – a selection of nine artists from Great Britain, Germany, Iran, Poland and Senegal revel in the colour Blue. 

 

Blue appears to be the world’s most popular colour according to surveys. Blue is associated with trust, serenity and union. In art and popular culture many examples immediately spring to mind such as: Picasso’s „blue period„, Yves Klein’s blue monochromes and multinational blue branding used by Facebook, IKEA and Nivea etc.

 

Aleksandra Frankowska, Rodney Dee, Mindy Lee, Line Krom, Max Pauer, Niloufar Shiriani, Krzysztof Ślaziński, Susan Sluglett and Mamadou Touré aka Béhan explore the colours sumptuous elegance in technical, metaphorical and sensual ways, through illusionistic and physical dimensions. The exhibition will be a visual and physical feast, including edible, blue sculptures. 

 

The title „Once in a Blue Moon“ refers to an English saying meaning a rarely occurring event. A blue moon, a full moon occurring twice in a calendar month, only arises every 2,4 years. Picking up on the rare occasion as leitmotif the curators invite the public to submit blue coloured everyday objects building a bazar in all shades of blue. Both art works and everyday objects will be on display and for sale in the gallery.

International Mail Art Exhibition Fundamental Ephemeris II at the Exhibition hall of the Goethe University Frankfurt

From Tuesday July 14th to Friday July 17th 2015 the international mail art exhibition Fundamental Ephemeris II took place at the Exhibition hall of the Goethe University Frankfurt at the Department of Art Education. 30 artists from Europe, USA, Asia and Africa were invited to send their works by mail to the exhibition space. The drawings, paintings, photographs, sculptures and video works were all kept within the format of 21 x 29,7 cm (Din A 4), small enough to be sent by mail.

The exhibiting artists were Faris Barakat, Khaled Barakeh, Florence Bechu, Alexander Bühler, Marina Cerea, Linda Cunningham, Robyn Doty, Carolyn Flood, Raul Gschrey, Jutta Heun, Won-Seok Hong, Yoonjung Kim, Wolfgang Klee, Dirk Krecker, Line Krom, Kerstin Lichtblau, Llobet & Pons, Mona Löffler, Kate Mahony, Rhea O’Neill, Pirjo Pulkkinen, René Schohe, Susan Sluglett, Annegret Soltau, Mamadou Touré aka Béhan, Annika van Vugt, Friederike Walter, Max Weinberg, Bas van Wieringen and Tammy Wolsey

In 2013 my partner Jutta Heun and me initated the Mail Art Project “The Magic Cube” in 2013. Curious to find out what the informal exhibition format would have to offer in the area of globalisation and e-mail. (There will be some reflections on that topic in the catalogue Fundamental Ephemeris accompanying the exhibition. Going to be published by the end of August 2015.) In September of the very same year we organised our first mail art group show with works of 32 international befriended artists at the Bronx Art Space in New York. Friends from Europe and the Americas send their works to New York. The art works were on display from 1st to 14th of September 2013. (Further information here). Now two years later with the support of the Department of Art Education and Prof. Dr. Adelheid Sievert head of the Alumni Association of the Department Jutta Heun and me received the opportunity to organise another group show inviting art practitioners from around the globe to present their works at the Exhibition Hall of the Goethe University Frankfurt.

Like in the first show “Fundamental Ephemeris” the exhibtion’s theme is “Time” in a very broad sense. The submitted works deal with the topic in various ways. Following I will give a few examples. The relationship between the photographic image and time became quite a big aspect of this exhibition. Images in a sequence can form to a moving image which we all know from the cinema. Image in a sequence is the topic of Pirjo Pulkkinen’s work “Aika Liikeh” (2015). Faris Barakat presented excerpts of his image archive of the Israeli Westbank Barrier. He shot his photographs for eight years in a row, each year between 2005 to 2013. Khaled Barakeh withholds the image from the viewer – no one except the artist himself knows what depiction is hidden behind the cryptic code of the gallery note. An artist embracing the moment is Mamadou Touré aka Behan, who is based in Dakar while travelling through Frankfurt captured precious and fragile moments of live and joy.

The reoccurring of death in life is also an important aspect of the exhibition, Alexander Bühler quotes the “Danse Macabre” of the Mexican Day of the Dead, Carolyn Flood reflects in her very personal work on the relation between mother and daughter, which she considers as “ties which can produce the feeling that her life spreads out through generations.“ (C.F., 2015). Florence Bechu’s poetic video work “Le Dernier Soupir“ caputures the last breath.

Either as an ongoing orgiastic phantasy or terrifying never ending nightmare one could describe the works of Max Weinberg, Wolfgang Klee and Annegret Soltau.

In contrast Bas van Wieringen reflects on the postitiv aspects of the “what happend if” in his video “Possibilities”.

From different perspectives the artists Yoonjung Kim, Line Krom and Marina Cerea take repetition as an agglomeration of time into account.

René Schohe focus on the ephemeral and immediate. His work “Sound Schnecke (Sound Snail) (2015)” is sound responsive to it’s surrounding. Dirk Krecker’s retro-like typewriter images visually recall a pre-computer or maybe an early DOS-era. Both artists Dirk Krecker and René Schohe also work with sound. On Friday night René Schohe, Philipp Russeger and Peter Fey presented their sound project Messy Brothers fusing electronic avant-garde, club music and classic cello. They were followed by Dirk Krecker and his collaborator Martin Bott, who together form Monorain. They presented live-electronic. Hardware only. No presets.
F.E.II Catalogue

A catalogue featuring the art works of 60 artists presented in both shows will be available end of August 2015. Texts by Aline von der Assen and Jutta Heun. Art works by Geza Adasz, Faris Barakat, Khaled Barakeh, Walli Bauer, Florence Bechu, Christoph Borowiak, Alexander Bühler, Marina Cerea, Linda Cunningham, Eric Decastro, Robyn Doty, Sibylle Feidt, Carolyn Flood, Aleksandra Frankowska, Charles Geiger, Raul Gschrey, Dede Handon, Jutta Heun, Cordula Hofmann, Dieter Hoffmeister, Max Holicki, Ina Holitzka, Won-Seok Hong, Yoonjung Kim, Wolfgang Klee, Gudrun Klöckner, Eva-Maria Kollischan, Dirk Krecker, Line Krom, Jens Lay, Kerstin Lichtblau, Monika Linhard, Llobet & Pons, Mona Löffler, Nestor Madalengoita, Kate Mahony, Bernd Metz, Loizos Olympios, Rhea O’Neill, Max Pauer, Anja Priska, Zeesy Powers, Pirjo Pulkkinen, Anke Röhrscheid, Chris Shaw, Eva Scheuter, René Schohe, Susan Sluglett, Annegret Soltau, Wang Ip Sszto, Astrid Stricker, Mamadou Touré aka Béhan, Annika van Vugt, Friederike Walter, Max Weinberg, Eva Weingärtner, Birgitta Weimer, Bas van Wieringen Tammy Wolsey und Maha Zarkout.

You will find some more details and images in this interview of Günther Michels (German only) http://www.feinripp.net/behind-the-scenes/mail-art-fundamental-ephemeris-ii/